Noch immer neue Baustelle. Es sind noch nicht alle Texte überarbeitet. Ich danke für Ihr Verständnis.

Wenn Sie mich vorab ein wenig näher ansehen wollen:
(evtl. Link [kopieren] und in die Adresszeile Ihres Browsers [einfügen])
http://www.swr.de/kaffee-oder-tee/menschen/ruecksicht-fehlanzeige-was-treibt-raser-an/-/id=11783104/did=17601698/pv=embedded/pbs8oi/index.html‘ width=’512′ height=’314′ frameBorder=’0′ scrolling=’no‘ 


in Deutschlands wohl dienstältester MPUFachpraxis:
 Hans-G. Gollkofer 
  
Man nennt mich auch „Urgestein“ (der „MPU-Therapie“)

gollkofer       Qualifizierte MPUVorbereitung1
      Dipl.-Psych. Siegbert Plischke# & Hans-G. Gollkofer*) u. Kollegen – Verkehrstherapeuten
#Psychol. Psychotherapeut u. Fachpsychologe für Verkehrspsychologie, Verkehrspsychologischer Berater;
*)Psychol. Therapeut und Heilpraktiker = Verkehrspsychologie u. -medizin = umfassende Verkehrstherapie – soweit nötig.


Kurzfassung, damit Sie nicht erst lange in den umfassenden Texten nachlesen müssen. Es gibt aber vieles, was Sie nachlesen können, wenn Sie es denn wollen. Je nachdem, was Sie interessiert. Manches werden Sie anderswo nirgends finden, nur auf dieser Homepage.
Nun zu Ihrer schnellen Information:

Wenn Sie dem Gutachter gegenüber sitzen, steht in – unsichtbaren – Buchstaben über seinem Kopf „Glaubwür-digkeit?“ Und davor ein „–Minuszeichen“. Denn er darf Ihnen nichts glauben, zumindest nicht ohne Weiteres. Schließlich wird beim Gutachter noch mehr gelogen als vor dem Richter. Als Beschuldigter darf man bei Gericht sogar lügen. Aber der Gutachter will die Wahrheit hören. Aber es muss die richtige sein! Jedes „Opfer“ (Proband/in, „Kunde“/“Kundin“ genannt – rechtlich aber Auftraggeber! Die MPU-Stelle ist Dienstleister; Ihr Auftragnehmer. Weder göttlich, noch halbgöttlich, noch nicht ´mal amtlich) beteuert dem Gutachter, das Nötige erkannt und verändert zu haben. „Das wird mir nie mehr passieren“. Würde der GA das einfach glauben, wär’s ein „Schlechtachter“ – und für den Beruf untauglich. Er will mehr wissen. Er will’s genau wissen. Und er weiß, wie er es anstellt zu erfahren, ob er Ihnen glauben kann, ob er „den Senkrechten in das Waagrechte“ vor „–Glaubwürdigkeit?“ und so ein Plus aus dem Minus machen kann. Das schaffen Sie nicht mit angelesenem Wissen, aus dem Internet oder in Crash-Kursen bzw. in Gruppen Gelerntem.

Wenn Sie auf Gutachters Frage „was hat Ihnen das beim Gollkofer eigentlich gebracht – außer Kosten?“ etwa so antworten können: „... Er hat mir sehr geholfen, … die Stärken galt es zu stärken, damit ich stark genug bin, meine Schwächen so weit zu schwächen, dass ich in der Lage bin, sie zu dominieren, zu kontrollieren oder gar zu eliminieren. Nicht mehr, dass sie mich dominieren, sondern ich sie … Schließlich will ich meine neue Fahrerlaubnis nicht erneut gefährden und dauerhaft behalten. Ich lernte nicht viel Neues, aber ich lernte mich richtig kennen. Mit meinen Schwächen und Stärken“. U.a.m.

Das geht nicht in der Gruppe und ist auch nicht für Zuhörer bestimmt. Darüber hinaus wird er dann detailliert von Ihnen erfahren wollen, was Sie denn beim Erforschen des Inneren alles erkannt haben. Er will Sie plaudern hören, nicht referieren. Sie sollen ihm über sich erzählen, nicht Vorträge halten. Und er will wissen, was Sie denn alles erkannt haben. Und zu welchen Entschlüssen Sie gelangt sind. Und wie, im Detail, Sie Ihre Veränderungen realisiert und erlebt haben. Und er merkt aus Ihren Äußerungen u. Erklärungen, dass er Ihnen glauben kann. Schließlich haben Sie nur das Wort, Ihr Wort, um ihn zu überzeugen. Nichts – außer Abstinenz, so die nötig ist – können Sie beweisen, wenn Sie ein Kontrollprogramm absolviert haben. Alles Andere ist Glaubens-/Überzeugens-sache. Sie müssen überzeugen, damit der Gutachter Ihnen glauben kann.

Weil wir beide, Sie und ich, intensiv u. zielstrebig miteinander arbeiten, benötigen wir i.a.R. nur wenige Sitzungsstunden (aber Sie noch Zeit dazwischen). Unsere Stunden z.B. an einem Wochenende durchzuziehen, wäre theoretisch möglich – aber wertlos. Denn „Jed‘ Ding‘ will Weile haben“ zum Reifen, sagt der Volksmund. Die Zeit eben, zwischen unseren Stunden). Zu Ihren Sitzungen bei mir dürfen Sie sogar (kostenlos) eine Person Ihres Vertrauens mitbringen, damit Sie jemanden zum Diskutieren und Besprechen haben – in der Zeit zwischen unseren Sitzungen.

Ich mache mit Ihnen so viel wie – aber nicht mehr als – nötig1! 
1Das ist meist weniger als anderswo. Und preiswerter – bei i.a.R. größerer Erfolgschance!



Wenn Sie’s genauer wissen wollen, lesen Sie bitte die
ausführliche Lan
gform. ’s wird sich lohnen:

Primär: Vorbereitung auf die Zeit nach – vorausgesetzt positiver – MPU, wenn man so leben will,
dass – u. a.  der Führerschein nicht erneut gefährdet wird u. a. m.

⇒ Ist alles zum Zeitpunkt der MPU fest installiert u. nachhaltig,
   nur dann besteht allergrößte Erfolgschance! Und die wollen Sie ja!

Gezieltes Präparieren hin auf die MPU überlassen wir den – meist – unseriösen Anbietern u. Geschäftemachern, Abzockern. Sie können gerne erst dorthin gehen und enttäuscht anschließend zu uns kommen. Dann erleben Sie, dass seriöse, qualifizierte Vorbereitung oft schneller und preiswerter ist und nicht nur für eine MPU gut, sondern (kostenloses „Beiwerk“) für das gesamte weitere Leben danach.

Dies ist unser Ziel. Wer persönliche Schwächen, vielleicht auch sonstige Defizite, die zu den Auffälligkeiten führten, eliminieren oder zumindest ausreichend dezimieren konnte, muss auch eine MPU nicht fürchten. Nur er/sie (Sie?) überzeugt in der MPU – und auch im  sonstigen  Leben.  (Eine Facette  eines Edelsteins zu polieren, wirkt sich zwangsläufig auch auf  andere aus).

> Darum  haben  seriöse Therapeuten nur  ganz  wenige  Rückfaller  bei  wirklich hoher Erfolgsquote, z.B. WIR.<

Geschäftemacher haben oft eine nur angeblich hohe Erfolgsquote und verschweigen die (ihnen oft unbekannte) hohe Durch-/Rückfallquote – trotz geflossener hoher Summen. Manche garantieren sogar Ihren Erfolg. Aber:
Es gibt KEINEN Vorbereiter mit 100%iger Erfolgsquote! Die MPU-Stelle käme in den Verdacht der Mauschelei. Und dagegen ist die BASt inzwischen höchst allergisch; die Akkreditierung wäre gefährdet! Deshalb sind Erfolgsversprechen höchst unseriös! Keine MPU-Stelle geht das Risiko des Verlusts ihrer Akkreditierung ein. MPU-Stellen werden jährlich pingelig überprüft und müssen alle 5 Jahre die Akkre-ditierung erneuern.
Weder für Abzocker / Geschäftemacher, noch für Sie, riskiert eine MPU-Stelle die Akkreditierung!

Ich gebe Garantie – auf meine Solidität u. Professionalität. Sie garantieren Ihnen echte allergrößte Erfolgschance, meist schon in wenigen Stunden. Dies deshalb, weil nur Sie und ich zielstrebig u. intensiv arbeiten – ohne überflüssigen Firlefanz, wie er z.B. gerne in Gruppen „mitgeliefert“ wird – dafür ohne Tiefgang, aber Kosten. Aber genau diesen Tiefgang benötigen Sie bei der MPU – aber nicht unnötige Kosten!  Und Sie müssen diese Chance wahrnehmen, nutzen.

Ihnen Erfolg zu garantieren überlasse ich den Abzockern, Beutelschneidern u. Geschäftemachern. (Deren erster glicher verräterischer Hinweis: „Kostenlose“ Beratungsstunde). Wer hat schon – und warum? – etwas zu verschenken? Ich nicht. Meine Erstberatung kann Ihre einzige Stunde sein. (Dann gibt es darüber eine schriftliche „Laufbahnberatung“/Wege-Empfehlung). Oder es ist die erste einer Reihe von Sitzungen. Die Arbeit ist die gleiche. Für eine seriöse Erstberatung muss ich die gleiche Arbeit leisten wie in der ersten Sitzung: Exploration. Ich muss ja wissen, was Sache ist. Was dann daraus wird, entscheiden Sie. Wünschen Sie nur eine Empfehlung, was Sie tun sollten? Dann erhalten Sie diese schriftlich. Warum soll meine Arbeit kostenlos sein? Kostenlos sind die Auskling-Viertelstunden, wenn wir nach regulären  Stunde noch weiter machen, um nicht zu ungünstigem Zeitpunkt abrupt abzubrechen. Da kommt – sinnvoll – weit mehr zusammen als bei einer kostenlosen Erststunde, die eh nur Bauern-fängerstunde ist. Anders gesehen könnte jede vierte Sitzung eine kostenlose sein, die eben auf vier einzelne verteilt wird. Das ist fair, nicht aber eine kostenlose Selbstdarstellungsstunde und Verkaufsver-anstaltung. Nach dieser kann Ihnen der Selbstdarsteller keine schriftliche Laufbahnempfehlung (Fachjargon) geben. Nur einen – teuren – Vertrag. (Falls jemand das  doch wünscht: Gehe er/sie doch dorthin).

Sie können aber auch entscheiden, hier weiterzumachen. Dann erhalten Sie in der ersten Stunde Ihr „Projekt“heft (Arbeits-/ Hausaufgabenheft), ansonsten Ihre Wege-(„Laufbahn“-)beratung (anderswo einen Knebelvertrag mit Vorauszahlungspflicht, Aber keine Wege-Empfehlung. Denn die dazu nötigen Daten, Fakten u. Infos konnten noch gar nicht erfragt werden; dafür war keine Zeit. Diese ging für eine Verkaufsvorstellung drauf). Hier geht es fair und korrekt zu:

Ich gewähre zwar KEINE kostenlose erste Stunde. Aber z.B. meine vielen kostenlosen Auskling-Viertelstunden (46.-60. Min., die nur ich biete!) machen das mehr als wett! Da muss nicht auch noch eine Erststunde verschleudern. Nur um jemanden „an Land zu ziehen“, wie es wohl einige Konkurrenten für nötig erachten? Ich nicht!

Meine Maxime: Fairness u. -play — aber auf Gegenseitigkeit. Machen Sie mit? Dann:
                                      Tel. 0621-2799558. Evtl. mpu@gollkofer.de. Oder 0171-3234608
Hinweis:
Machen Sie sich vor Ihrem Anruf Gedanken/Notizen. Das Beantworten Ihrer Fragen am Telefon ist kostenlos

(Es kann sein, dass ich Sie mit Ihrem Anruf auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten  muss, wenn mich Ihr Anruf gerade während einer Sitzungsstunde erreicht. Ich arbeite nämlich alleine. Würde ich mir eine zweite Kraft gönnen, müsste ich das Dreifache arbeiten (geht nicht) oder die Preise entsprechend anheben, denn ich müsste ja auch Krankheitsausfall und Urlaub, Steuern u. Sozialabgaben mitfinanzie-ren. Auf Ihre Kosten. Und das erspare ich Ihnen, indem ich alleine arbeite).


 Eine solide Erstberatung („Einzelstunde“) verzichtet auf Selbstdarstellung mit Bauernfängerei (es sei denn, Sie richten entsprechende Fragen an den Vorbereiter – der sie übrigens direkt und ohne Umschweife/Ausflüchte beantworten können muss, wenn er echter Profi ist) und führt weder zu Verträ-gen, noch zur Vorkasse für eine folgende Vorbereitung.
Eine qualifizierte Erst-/Einzelstunde ist ähnlich einer ersten Sitzungsstunde und ermittelt die nötigen Daten u. Fakten, die für eine schriftliche „Laufbahnempfehlung“ (Einmal-Termin) ebenso notwendig sind wie für den Start einer Vorbereitungsmaßnahme.

Die Einzel-, wie auch die erste Sitzungsstunde dauern i.a.R. deutlich länger als eine Sitzungsstunde = 45 (bis 60) Min. und meist auch länger als eine Zeitstunde. Manchmal ist man am Ende einer Sitzungstunde (45) Min. gerade an einem Punkt, wo jetzt abzubrechen ungünstig wäre. Drum darf bei mir bis zur vollen Zeitstunde ohne Mehrkosten überzogen werden („Ausklingviertelstunde“; ein Gewinn für Sie von 25‰!). Beenden wir aber (gegenseitiges Einvernehmen) nicht nach max. 60 Min., befinden wir uns bereits rückwirkend seit 1/4 Std. in der 2. Sitzungsstunde = 90 (bis 105) Min. Weil viele Erstbesucher das nicht wissen, fände ich es unfair, sie gleich mit diesem System zu überraschen. Deswegen ist die Einzel- bzw. Erst-Sitzungsstunde von diesem System insofern ausgenommen, als ich die Zeit über die erste Stitzungs-/ Zeitstunde hinaus nicht berechne.
Fairer, finde ich, geht’s nicht! Wer auch diese Kulanz-Leistung auch noch völlig geschenkt bekommen will, ist in meinen Augen ein Schmarotzer/Absahner und sollte lieber zu Seinesgleichen, zur unsoliden Konkurrenz, gehen; dort trifft er auf ebenfalls Absahner.
Es wird wohl kaum einen seriösen Mitbewerber geben, der seine Arbeit (von der wir ja leben — Sie auch) zu verschenken hat. Niemand kann von Arbeitsgeschenken, die er macht, leben. Nur Abstauber, die gerne Arbeitsgeschenke annehmen würden (aber selbst wohl keine machen)
.

Nach der Einzel-/ersten Sitzungsstunde entscheiden Sie. Wollen Sie es bei einem Mal bewenden lassen, erhalten Sie die Empfehlung(en) schriftlich. (Auch ein Verzicht auf die Schriftform macht die geleistete Arbeit weder wertlos, noch kostenfrei. Zu gegenseitigem Fairplay gehört die Honorierung. Und zu dieser Entlohnung gehört auch die schriftliche Form der Laufbahnempfehlung. Nicht ein Vertrag oder eine Vorkasse!). Entscheiden Sie sich aber für’s Weitermachen, bezahlen ebenfalls jede weitere Stunde – so, wie sie auch genommen wurde. Leistung ./. Gegenleistung Zug um Zug. Keine Vorauszahlung. Und auch kein dem-Geld-hinterher-laufen mehr. Von Anfang an fair eben, auf Gegenseitigkeit.

Solide Erstberatung berät, unsolide „verrät“. 



 

Wenn Sie nun noch mehr lesen möchten: Viel Glück Erfolg. Es stehen noch nicht wieder alle Texte korrekt.